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Scheunenfunde im Jahr 2002? Ja, es gibt sie noch! Auch mitten in einer Großstadt! Und auch in großem Umfang!

Die T.F.I. wurden ersucht, bei einer Garagenräumung mitten in Wien zu helfen.

Vor Ort wurden die Augen groß: Nicht weniger als 49 Fahrzeuge, allesamt die über Jahre erfolgten Eintäusche eines großen Wiener Autohändlers, zeigten sich dick verstaubt im Lichte weniger Neonröhren. Von wegen kurzer Nachmittagstermin: Unsere T.F.I. - Mannen gelangten erst nach Stunden - mit verklärtem Blick, dafür aber zünftig staub- und ölverkrustet – wieder ans Tageslicht.

(Anmerkung: Die Fahrzeuge wurden größtenteils einer Auktion zugeführt und sind mittlerweile allesamt bei neuen Besitzern.)

drei Lichter im Schnee ... aufgenommen bei minus 15 Grad Celsius im Wechselgebiet /südliches Niederösterreich


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Wie nun schon seit 1995, also zum siebenten Mal, war auch in diesem Jahr der Club der Tatra-Freunde vertreten.

Organisiert, aufgebaut und betreut wurde der Clubstand von dem altbewährten Stab: Klaus Pelikan, Roland Henkel, Ulli Platzek, die Gebrüder Thomas und Peter Gabel und von Uwe Engberts, dem Verfasser. Jörg Malinowsky war 2 Tage am Geschehen beteiligt. Unterstützt wurden wir außerdem von Michael Pelikan und seiner Familie.

Das diesjährige Thema wurde aus der Buchserie "Afrika—Traum und Wirklichkeit" von J. Hanzelka und M. Zikmund ausgewählt:

 

 

Wir stellten eine Situation vor den Pyramiden von Gizeh mit einer Reifenpanne in der Wüste nach.

T.F.I. Mitglied & Kassier Ernst L. Bieber fand im Nachlass unseres verstorbenen Präsidenten Heinz Dovits fünf orginale SW Abzüge des T87.

Sie zeigen Fotos von einem V 787, einem Vorserienwagen. Drei sind insgesamt gebaut worden. Der Unfall eines Fahrzeuges ist dokumentiert, der Verbleib der anderen beiden unbekannt. Das Auto in dieser Form wurde 1937 am Prager- Autosalon gezeigt.  Beachtenswert ist die  Linkslenkung als Symbol für die moderne Zeiten in der damaligen rechtsgelenkten Tschechoslowakei. (In der CSR gab es bereits schon Pläne für den Linksverkehr). Bemerkenswert ist die komplette Alu-Karosserie. 

Zur späteren Serie lassen sich einige weitere Abweichungen feststellen. Das Sonnendach ähnelt dem des Typ 77 und auch das Rückfenster zwischen Fahrgastraum und Motorraum war wie beim Typ 97 zweigeteilt. Die auslaufende Kotflügelkontur ist in der vorderen Tür eckiger auslaufend. Das Armaturenbrett war einfach mit zentralem Tachometer ohne zusätzliche Instrumenten wie beim T1-87/erste Serie (1938-1939).   (Quelle: Dr.psy.Tatra-Smit/TW)

Teil 1 - Der Turmbau zu Babylon
Der Bau, oder: Sind Tatra-Liebhaber Realisten ?

Plane02

 

Schwierige Frage, jedenfalls gibt es welche die trotz ihres Hobbys noch in ganz anderen Kategorien spinnen können. Zwei davon, Pit und Pat standen eines Tages vor den diversen V8Zylinder und sahen, dass ein Modell in der Tatra-Sammlung noch feunhlte, ein T805. Dies war 1994 und zu dieser Zeit trennten sich in Tschechien die Kommunen von ihrem alten Fuhrpark.